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AKTUELLES


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PATIENTENVERANSTALTUNGEN 2019


VORTRÄGE IN IHRER DELFIN-APOTHEKE

27. Februar 2019
KINDERNOTFÄLLE sind vermeidbar!
Erste Hilfe an Kindern und Säuglingen
für Eltern, werdende Eltern, Großeltern,
Tagesmütter, Babysitter und alle Interessierten

Referent: Oliver Möller | Erste Hilfe Trainer, Dozent in der Erwachsenenbildung
und Vater von 2 Kindern

Die Patientenveranstaltungen finden jeweils von 19:15 – 21:15 Uhr in Ihrer Delfin Apotheke, Lister Meile 81 in 30161 Hannover statt.
Der Eintritt kostet 5,- € pro Teilnehmerin oder Teilnehmer.

Bitte melden Sie sich persönlich, telefonisch, per Fax oder mit einer E-Mail in der Delfin Apotheke an, da die Teilnehmerzahl auf 15 Personen begrenzt ist.
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@ABDA

AUCH SIE KÖNNEN LEBENSRETTER WERDEN


ORGANSPENDERAUSWEIS IN IHRER DELFIN-APOTHEKE
Da sich jede zweite Bundesbürgerin und jeder zweite Bundesbürger nicht genügend über das Thema „Organspende“ informiert fühlt, besitzen nur 25 Prozent einen Organspende-Ausweis.
Organspenden werden aber dringend benötigt. Derzeit warten rund 12.000 Menschen in Deutschland auf ein lebensrettendes Organ. Jeden Tag sterben drei Patientinnen bzw. Patienten, denen eine Organspende hätte das Leben retten können.
Das können Sie in Ihrer Delfin Apotheke ändern! Lassen Sie sich von uns beraten. Wenn Sie sich für einen Organspender-Ausweis entscheiden sollten, haben wir alle Unterlagen für Sie da.

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Ein pfundiges Erbe


Zu viel Bauchfett geht aufs Herz
Apfel- oder Birnenform? Wie sich Fett im Körper verteilt, bestimmen auch die Gene. Bislang ist aber kaum geklärt, welche. US-Forscher konnten nun 24 weitere Abschnitte im Erbgut identifizieren, die entscheiden, wo sich Fettdepots überwiegend ansammeln. Speichert der Körper Fett bevorzugt am Bauch, steigt das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankun­gen. Die Studie ist im Magazin Nature Genetics erschienen.

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Verkohlter Trend


Verbraucher-Service Bayern rät vom Verzehr größerer Mengen Aktivkohle ab
Sie sehen aus, als seien sie zu lange im Ofen gewesen, sind aber offenbar der neue Food-Trend: schwarze Burger oder Backwaren, die mit Aktivkohle gefärbt werden. Diese bindet Giftstoffe, ­Bakterien und Viren und hilft deshalb bei Vergif­tungen und Durchfall. Weil Aktivkohle aber auch Nähr- und Arzneistoffe bindet, rät der Verbraucher­Service Bayern vom Verzehr größerer Mengen ab.

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Früherkennung lohnt sich


Regelmäßige Untersuchungen zur Früherkennung von Darmkrebs können Leben retten
Regelmäßige Untersuchungen zur Früherkennung von Darmkrebs sind enorm

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Das Erblinden stoppen


Bei der Makula-Degeneration wird der "Punkt des schärfsten Sehens" geschädigt
Ein neues Verfahren gegen die zur Erblindung führende Makula-Degeneration weckt Hoffnung. Britische ­Forscher setzten zwei Patienten ein aus Stammzellen gezüchtetes kleines Netzhautstück ein, berichten sie im Fachmagazin Nature Biotechnology. Bei beiden verbesserte sich die Sicht deutlich, ein Patient konnte wieder Zeitung lesen. Bis die Methode als Therapie angeboten werden kann, ­bedarf es jedoch weiterer Studien.

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Lassen Sie sich helfen!


Beistand kann das Leben von Kranken verlängern
Machen Sie gern alles mit sich selbst aus? Besser ist es, sich im Krankheitsfall Unterstützung zu holen – von Angehörigen oder Ärzten und anderen professionellen Helfern. Dies belegt eine Studie im Journal of Health Psychology mit mehr als 6000 Befragten. Die Untersuchung lief über 20 Jahre. Wer sich im Krankheitsfall nicht helfen ließ, hatte ein um elf Prozent höheres Risiko frühzeitig zu sterben.

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Gesündere Herzen


Guter Weg: Die Versorgung bei Herzkrankheiten verbesserte sich
Deutlich weniger Menschen sterben an Herzschwäche. Im Vergleich zum Vorjahr kam es 2016 zu 15 Prozent weniger Todesfällen wegen Herzinsuffizienz. Bei koronaren Herzkrankheiten ging die Sterblichkeit um 4,6 Prozent zurück. Diesen Positivtrend zeigt der Herzbericht 2018, der von der Deutschen Herzstiftung herausgegeben wird. Dennoch bleiben Herz-Kreislauf- Erkrankungen die häufigste Todesursache in Deutschland – vor Krebs. Experten fordern deshalb noch größeren Einsatz im Kampf gegen Herzkrankheiten. Unter den Reha-Herzpatienten seien etwa viele Raucher, Diabetiker oder Übergewichtige. Für sie müsste es bessere Präven­­tionsmaßnahmen geben. Und auch im Notfall, nach plötzlichem Herzversagen, könnten viele Menschen gerettet werden, wenn die Anwesenden sofort mit einer Herzdruckmassage beginnen würden.

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Kann man Säfte vordosieren?


Ihre Apotheke informiert sie im konkreten Fall, ob eine Vordosierung möglich ist
Das Problem: Kann man Säfte vordosieren? Die Lösung: Zur besseren Versorgung Pflegebedürftiger können Säfte in Dosierspritzen morgens aufgezogen und von der Pflegeperson für den Tag bereitgelegt werden. Das geht aber nicht mit allen Wirkstoffen. Manche zer­setzen sich beim Kontakt mit Licht und Sauerstoff. Erkundigen Sie sich in der Apotheke, ob das Abfüllen in mehrere Dosierspritzen im konkreten Fall möglich ist.

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Stürze verhindern


Wer im Alter aktiv ist, hat weniger Probleme mit dem Gleichgewicht
Etwa jeder dritte Mensch über 65 Jahre stürzt mindestens einmal im Jahr. Die

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Smartphone für Senioren


Handy mit Internetfunktion bei Generation 70 plus immer beliebter
Ins weltweite Netz gehen können, egal wo man sich gerade aufhält: Knapp jeder Vierte aus der Generation 70 plus nutzt inzwischen ein Handy mit Internetfunktion. In der Altersklasse 60 bis 69 liegt der Anteil bereits bei 55 Prozent. In den vergangenen Jahren ist die Technik deutlich günstiger geworden: Gute Smartphones gibt es für weniger als 200 Euro, monatliche Tarife für unter zehn Euro.

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Am besten aus der Apotheke


Kompetente Beratung zu diesem Thema bekommen Sie in Ihrer Apotheke vor Ort
Wer pflanzliche Arzneimittel kaufen möchte, tut das am besten in der Apotheke. Dort unterliegen sie umfangreichen Sicherheitsmechanismen und müssen strenge Qualitätsanforderungen vom Rohstoff bis zum fertigen Produkt erfüllen, so das Komitee Forschung Naturmedizin.

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Neue Quelle für Eiweiß


Raps gilt als Pflanze mit großem Potenzial
Rapssaat enthält nicht nur wertvolles Öl, sondern auch hochwertiges Eiweiß. Allerdings schmeckt es extrem bitter. Auf der Suche nach neuen pflanzlichen Eiweißquellen haben Wissenschaftler der Technischen Universität München nun die Substanz entschlüsselt, die den bitteren Geschmack verursacht. Dies sei ein erster Schritt, um Raps für die menschliche Eiweißversorgung zu erschließen, so die Forscher. Gelingt es, den Bitterstoff durch technische Verfahren oder Zucht auszuschalten, könnte man aus Rapssaat wohlschmeckende, eiweißreiche Lebensmittel herstellen.